Mikroorganismen, Darm & Gehirn: Wie alles zusammenhängt | Zec+

Hallo liebe Zec+ Community und Sympathisanten. In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit dem Darm, dem Gehirn und dem Zusammenhang zwischen diesen Organen und Mikroorganismen. Viel Spaß beim Lesen!

Die Verbindung zwischen Mikroorganismen, Darm und Gehirn!

Wir Menschen bestehen aus einer sichtbaren Hülle und dem Innenleben. Auf den ersten Blick sehen wir also Haut, Haare, Nägel. Im Inneren gibt es dann Leber, Herz, Lunge, Magen, Darm, Knochen, Blut, Nerven und noch mehr. In der heutigen Zeit wissen wir, dass alles in einem System funktioniert und sich gegenseitig beeinflusst. Haben wir eine schlechte Haut, kann das mit dem Darm zusammenhängen. Ist unser Blut zu fett, kann das Auswirkungen auf unsere Herzgesundheit haben. Ein Mineralstoffmangel wirkt sich auf die Nägel und Haare aus. Du siehst, alles hat auf etwas andere Auswirkungen.

Als Zentrum der Gesundheit drängt sich immer häufiger unser Darm ins Rampenlicht. Der Darm ist sozusagen die Schaltzentrale unseres Immunsystems. Und damit diese auch ihre Arbeit verrichten kann, ist sie auf ein günstiges Darmmilieu angewiesen. Das Darmmilieu oder auch Darmflora, kann man mit Pro- und Präbiotika füttern. Also lebende Organismen (Bakterien), oder dem Futter für die vorhanden Bakterien, damit diese sich vermehren. Eine Kombination ist natürlich die beste Lösung. Diese Mikroorganismen können enorme Vorteile bieten wenn es um Regeneration, Infektbekämpfung, Allergien und Verdauung geht, nur um einige Vorteile zu nennen. Ok, aber was ist, wenn du jetzt erfährst, dass die in unserem Darm befindlichen Bakterien bidirektional mit unserem Gehirn kommunizieren können? Und diese Kommunikation unsere Stimmung, Stressbewältigung und Schlafqualität beeinflusst?

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Die Achse

Man geht davon aus, dass es ein Zusammenspiel zwischen der im Darm befindlichen Mikroorganismen und dem Gehirn gibt. Die Mikroorganismen können das Verhalten und Wohlbefinden durch die Produktion verschiedener Neurochemikalien steuern. Umgekehrt können bestimmte Neurochemikalien wie Katecholamine (Dopamin, Adrenalin und Noradrenalin) die Bakterien im Darm aktivieren bzw. manipulieren. Das wird zwar erst seit kurzer Zeit untersucht (bzw. jetzt hat man die Möglichkeiten dazu), aber uns Menschen ist das schon seit Jahrhunderten als „Bauchgefühl“ bekannt. Forscher gehen sogar so weit und behaupten, dass wir unsere Entscheidungen je nach Darmmilieu anders getroffen hätten.

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Probiotika und Stress

Ein sehr mächtiges Werkzeug unseres Körpers nennt sich Homöostase. Dadurch versucht der Körper immer ein Gleichgewicht herzustellen. Setzen wir uns enormen Stress aus, versucht unser Körper solange alles im Lot zu halten, bis ihm die Ressourcen ausgehen (Mikro- und Makronährstoffe). Dann werden wir krank. Das kann sogar „schädlich“ werden. Das tolle ist, dass Enzyme und vor allem Probiotika (also Mikroorganismen/Bakterien) können die Stressreaktivität senken. Sie wirken also wie ein starkes Adaptogen.

Vorteile für Athleten?

Was hat das jetzt alles mit Sport zu tun? Nun, da man heute weiß, wie man sein Wohlbefinden, seine Stressreaktivität sowie Regeneration positiv beeinflusst, spielt die Verbindung zwischen Darm und Gehirn eine immer größere Rolle. Viele Athleten ernähren sich sehr einseitig, oft „krankhaft“ in eine Richtung und vernachlässigen viele Aspekte die eigentlich sehr förderlich für ihre Leistung sind. Die klassische Reis-Hähnchen-Brokkoli Ernährung wird dich auf Dauer krank machen. Außer, der größte Teil besteht aus Brokkoli, aber das ist unrealistisch.

Fazit

Wichtig ist, dass du dich ausgewogen ernährst. Ausgewogen bedeutet, dass du alle Makro- und Mikronährstoffe einbeziehst und die Ballaststoffe nicht vergisst. Zudem sollten fermentiere Lebensmittel wie Sauerkraut, Joghurt, Kefir, Tempeh, saure Gurken und ja, Bier gehört auch dazu!

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