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Die Vorteile des Krillöls

Omega-3-Fettsäuren sind für die Gesundheit unerlässlich. Diese gesunden Fette verbessern den Cholesterinspiegel, schützen vor Herzkrankheiten, helfen dabei unerwünschtes Körperfett zu verbrennen, um nur ein paar Vorzüge zu nennen.

Eine der besten Quellen für Omega-3-Fettsäuren ist das Krillöl. In diesem Artikel erklären wir, was Krill eigentlich ist, woher er stammt und wie er Ihre Gesundheit verbessern kann.

Was ist Krill eigentlich?

Krill ist eine Sammelbezeichnung für kleine Krustentiere aus dem Meer. Es enthält viel Omega-3-Fettsäuren, in einer Form, die von unserem Körper sehr gut aufgenommen werden kann. Die kleinen Krebse findet man in den kalten Gewässern der Antarktis in enormen Mengen.

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Ist Krillöl unbedenklich?

Das Verspeisen von Krill so wie die Einnahme von Krillöl ist völlig unbedenklich.

Die Gewässer, in denen die Krebse leben, sind sehr sauber und da der Krill, welcher sich hauptsächlich vom Plankton ernährt, am Ende der Nahrungskette steht ist er nicht mit Schadstoffen belastet. Ganz im Gegenteil zu Fischen, denn insbesondere ölige Fische, sind empfindlich gegenüber Verschmutzung. Das macht Krillöl zu einer besseren Wahl als Fischöl. Denn die Omega-3-Fettsäuren aus Krillöl können von unserem Körper auch besser aufgenommen werden, als die Omega-3-Fettsäuren aus Fischöl. Darauf gehen wir im weiteren Verlauf noch genauer ein.

Ist Krillöl wirklich nachhaltig?

Krillöl ist eine überaus nachhaltige Wahl. Was die Überfischung betrifft müsst ihr euch keine Sorgen machen, denn es gibt eine enorme Menge an Krill. Der Krill ist eine der Arten mit der größten Biomasse – sprich dem Gesamtgewicht einer ganzen Organismengruppe. Geschätz sind es etwa 400 – 500 Millionen Tonnen

Um sicherzustellen, dass der Krillbestand nicht überfischt wird, wurden strenge Grenzen für den Krillfang festgelegt, die unter einem Prozent liegen. Auf diese Weise wird genug Krill für Wale und Pinguine übrigbleiben, denn auch diese lieben die kleinen Krustentiere und fressen beinahe die Hälfte der gesamten Biomasse jedes Jahr.

Es gilt noch anzumerken, dass Krillöl natürlich nur dann nachhaltig ist, wenn der Beifang von Fischen ausgeschlossen wird.

Wie gesund ist Krillöl wirklich?

Krill ist nicht nur sicher und langlebig, sondern auch äußerst gesund. Im Folgenden könnt ihr 10 der vielen wissenschaftlich nachgewiesenen Vorteile des Krillöls nachlesen.

Omega-3 in Form von Krillöl zur Senkung des Cholesterinspiegels
Wenn ihr unter einem hohen Cholesterinspiegel leidet, kann Krillöl kann dazu beitragen, euren Cholesterinspiegel zu verbessern. Es hilft dabei, das sogenannte „schlechte“ Cholesterin (LDL) zu senken und das „gute“ Cholesterin (HDL) zu erhöhen.

Darüber hinaus kann Krillöl auch dazu beitragen, die Triglyceridwerte zu senken, wie viele Studien bestätigen. Triglyceride sind eine Fettart, die in unser Blut gehört. Wenn die Werte jedoch zu hoch sind, können sie schädlich sein und es besteht ein höheres Risiko für Arteriosklerose und Herzerkrankungen.

Viele Antioxidantien

Unsere Zellen sind täglich der Oxidation ausgesetzt, wodurch sie altern. Antioxidantien wirken dem entgegen: Sie schützen die Zellen. Krillöl enthält ein sehr starkes Antioxidans: Astaxanthin. Dieses Antioxidans ist um ein Vielfaches stärker als andere bekannte Antioxidantien wie Vitamin A, Vitamin E und Lutein.

Weniger Risiko einer Herzkrankheit

Antioxidantien helfen, Ihr Herz gesund zu erhalten. Aber das ist nicht die einzige Art und Weise, wie Krillöl hilft, Herzerkrankungen zu verhindern. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch die Omega-3-Fettsäuren.

Omega-3-Fettsäuren tragen unter anderem dazu bei:

  • Regulierung des Blutdrucks
  • Verhinderung von Blutgerinnseln
  • Rückbildung von Arterienverkalkungen

All diese Punkte fördern die Gesundheit des Herzens und der Blutgefäße. Krillöl kann also dabei helfen, euer Herz und die Blutgefäße in einem perfekten Zustand zu halten.

Abnehmen mit Krillöl

Krillöll kann zu einem schlanken Körper verhelfen. Dies hat mit dem Einfluss der Omega-3-Fettsäuren auf den Hormonhaushalt zu tun, denn Sie sorgen dafür, dass weniger Fett im Körper eingelagert wird und reduzieren auch das Hungergefühl.

Des Weiteren tragen Omega-3-Fettsäuren auch zur Fettverbrennung und zum Aufbau von Muskelmasse bei.

Alzheimer Risiko minimieren

Seit mehreren Jahren wird der Zusammenhang zwischen Krillöl und der Alzheimer-Krankheit mit konsistenten Ergebnissen untersucht. Die im Krillöl enthaltenen essentiellen Fettsäuren, die für die Gehirnfunktion lebenswichtig sind, können nicht nur den kognitiven Verfall verlangsamen, sondern auch dazu beitragen, einer Hirnatrophie bei älteren Erwachsenen vorzubeugen.

Hierzu gibt es jede Menge an Studien. Eine wollen wir uns einmal etwas genauer ansehen. Forscher am Rhode Island Hospital untersuchten die Beziehung zwischen der Krill-Öl-Supplementierung und Anzeichen für einen kognitiven Rückgang. Die Probanden der Studie waren ältere Erwachsene: 229 geistig völlig normale Personen, 397 Patienten mit leichter kognitiver Beeinträchtigung und 193 Patienten mit Alzheimer-Krankheit.

Sie wurden mit neuropsychologischen Tests und einer Kernspintomographie des Gehirns alle sechs Monate während der Verwendung von Krillöl-Nahrungsergönzungsmittel untersucht.

Die Studie zeigte, dass bei den Erwachsenen, die Krillöl einnahmen (die noch nicht an Alzheimer erkrankt waren und keinen genetischen Risikofaktor hatten), der geistige Verfall und die Hirnschrumpfung signifikant geringer ausfielen als bei Erwachsenen, die keine Omega 3 reichen Öle einnahmen. Hier geht´s zur Studie

Hier noch ein paar weitere Vorteile im Kurzüberblick:

  • Geringere Menstruationsbeschwerden
  • Weniger Entzündungen wie beispielsweise Arthritis
  • Unterstützt die Gesundheit der Augen
  • Vermindert Diabetes Risiko

Was ist besser Krillöl oder Fischöl?

Krillöl und Fischöl haben viele Gemeinsamkeiten. Beide enthalten Omega-3-Fettsäuren als wichtigsten Nährstoff. Jedoch gibt es bedeutende Unterschiede zwischen den beiden Ölen. Fischöl ist wesentlich billiger und wird häufiger genutzt. Deshalb wurden auch die meisten Untersuchungen zu Fischöll durchgeführt. Krillöl ist jedoch auf der Überholspur und schlägt Fischöl auf mehreren Ebenen: Die Omega-3-Fettsäuren aus Krillöl werden von unserem Körper besser absorbiert als die aus Fischöl, da sie eine andere Zusammensetzung haben.

Krillöl enthält viele Antioxidantien. Der Gehalt an Antioxidantien in Fischöl ist vernachlässigbar gering.
Krill enthält im Allgemeinen weniger schädliche Substanzen als Fische, da die kleinen Krebstiere am Ende der Nahrungskette stehen.
Krillöl ist im Gegensatz zu Fischöl nicht oxidationsempfindlich. Dadurch können sich keine freie Radikale bilden im Gegensatz zu Fischöl.

Dem Körper etwas Gutes gönnen mit Krillöl

Krillöl kann auf verschiedene Weise helfen, die Gesundheit zu verbessern. Und das Beste daran ist, dass es in Form von geschmacksneutralen Kapseln eingenommen wird.

Mit sehr geringem Aufwand können Sie unter anderem davon profitieren:

  • Bessere Cholesterinwerte
  • Risiko von Herzerkrankungen reduzieren
  • Wertvolle Antioxidantien
  • Schutz für Augen Haut und Gehirn
  • Unterstützung beim Abnehmen

Fazit:

Wenn es also um die Frage geht, ob Krillöl oder Fischöl die bessere Wahl ist, gibt es hier einen klaren Sieger: das Krillöl! Wer das Bestmögliche für seine Gesundheit möchte, bekommt mit einem hochwertigen Krillölprodukt auch genau das passende Werkzeug an die Hand.

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