Laufen im Herbst – Tipps und Gefahren, auf die man achten sollte - Zec+
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Laufen ist für viele Menschen weit mehr als nur eine Methode des Konditionsaufbaus. Beim Laufen wird nicht nur der Körper trainiert und beansprucht, auch der Geist profitiert von regelmäßigen Lauftouren in den Wald ganz enorm. Doch worauf sollte man achten, wenn es im Herbst kühler wird, die Tage weniger lang sind und der sportliche Elan langsam nachlässt. Einfach in den Winterschlaf gehen oder doch weiter joggen?

Die richtige Kleidung

Das wohl effektivste Produkt, um einem Kollagen-Mangel vorzubeugen!

Beim Laufen im Herbst kommt es einmal mehr auf das richtige Laufoutfit an, denn die Temperaturen werden kühler und bei weniger als 15 Grad wird es in kurzen Jogginghosen schlichtweg zu kalt. Optimal geeignet sind Funktionskleider, die von der Unterwäsche bis zur Herbstjacke den Körper perfekt wärmen und dennoch dafür sorgen, dass Wind und Wetter abgewehrt werden.

Das ganze hat aber nicht nur einen wärmenden Aspekt, auch aus medizinischer Sicht ist es von hoher Wichtigkeit, dass die passende Kleidung getragen wird. Ist es draußen kalt, werden die Gelenke, die Sehnen und das Bindegewebe deutlich schlechter durchblutet. Das wiederum hat zur Folge, dass die Gelenke anfälliger für Verletzungen sind und die Elastizität nachlässt.

Wenn jetzt auch noch ein Kollagenmangel vorherrscht, kann das ganz immense Folgen haben. Eine Unachtsamkeit und schon kommt es zum Bänderriss. Wer im Herbst läuft, kann daher von der Einnahme von Kollagen in hohem Maße profitieren.

Aufwärmen vor dem Laufen

Im Sommer ist der Körper in Dauerbereitschaft, er schwitzt, die Muskeln arbeiten schon bei der kleinsten Bewegung. Im Herbst und Winter hingegen dauert es länger, bis die Muskulatur in Bereitschaft ist. Wer von 0 auf 100 direkt losläuft, riskiert ernsthafte Verletzungen. Ein moderates Aufwärmtraining ist daher vor dem Joggen von hoher Wichtigkeit, bevor es an die großen Sprints geht. Hierfür müssen keine gymnastischen Übungen erfolgen, leichte Dehnübungen und dann ein moderates Anlaufen reichen aus, um sich selbst aufzuwärmen.

Wer allerdings generell Dehnübungen praktiziert und das länger als zwei bis drei Minuten, der sollte damit besser zu Hause beginnen, denn der Körper kann beim Dehnen ansonsten auskühlen. Das gilt übrigens auch für die Dehneinheit nach dem Sport. Diese wird in der kühleren Jahreszeit auf den Innenraum verlegt.

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Das Immunsystem boosten für eine gute Abwehr

Der Herbst ist für Erkältungsviren ein Paradies. Ein geschwächter Körper ist das perfekte Ziel für die hungrigen Viren, die nur nach einem Wirt suchen. Wer joggen war, gehört daher unmittelbar nach dem einminütigen Auslaufen ins Warme. Wer hingegen draußen verweilt oder am Ende sogar noch eine halbe Stunde in feuchten Klamotten auf der Bank entspannt, ist ein wahrer Angriffsmagnet für Viren. Ausruhen ist vollkommen okay, aber drinnen, nach dem Wechsel von feuchter Sportkleidung zu trockener Kleidung. Sehr angenehm ist auch eine wärmende Dusche, die für eine optimale Durchblutung von Bindegewebe und Muskelfasern sorgt.

Ausreichender Schlaf, viel Bewegung und eine obst- und gemüsehaltige Ernährung sind die Basis für ein kräftiges Immunsystem. Doch wenn die Viren zugeschlagen haben, nutzt alle Prävention nichts mehr. Die heiße Zitrone ist jetzt zwar angenehm im Hals, aber nicht mehr effektiv für den Verlauf der Erkältung.

Oberstes Gebot ist: Mit dem Laufen aufhören, bis die Erkältung abgeklungen ist. Das gilt übrigens auch für den leichten Schnupfen, dem viele Sportler keine Bedeutung beimessen. Es ist durchaus möglich, dass die Viren den Weg zu den Bronchien nehmen und dann mit einer ausgewachsenen Bronchitis locker vier Wochen Auszeit herbeirufen.

Außerdem besteht immer die Gefahr, dass sich durch Erkältungsviren eine Herzmuskelentzündung entwickelt, die dann im schlimmsten Fall einen gefährlichen Verlauf nehmen kann. Daher gilt: Coolness einfach mal hintenan stellen und bei einer Erkältung im Bett auskurieren! Über kleine Spaziergänge spricht bei fieberfreien Verläufen übrigens nichts!

Gegen die Dunkelheit

Im Herbst ist es morgens lange dunkel und abends früh dunkel. Wann soll da denn bitte noch Zeit fürs Jogging bleiben? Im Dunklen in den Wald ist immer so eine Sache! Wer es sich traut, kann sich mit leichten Hilfsmitteln behelfen. Wichtig ist ein gutes und solides Schuhwerk, denn feuchte Blätter können sonst sehr schnell zu einem unangenehmen Sturz führen.

Gegen die Dunkelheit helfen Stirnlampen, die den Weg beleuchten und den Läufer exakt sehen lassen, wohin er als nächstes Tritt. So laufen Jogger auch nicht Gefahr, von anderen übersehen zu werden oder mit einem anderen Läufer zu kollidieren. Stirnlampen sind übrigens auch im Sommer sehr gut geeignet, wenn die Joggingrunde aus Temperaturgründen auf die sehr frühen Morgenstunden oder auf die Stunden nach 22:00 Uhr verlegt wird.

Fazit:

Joggen im Herbst? Bitte! Der Körper braucht auch in der kühlen Jahreszeit seine Energie, allerdings sollte die Prävention vor Unfällen und Erkältungen immer oberstes Gebot sein.

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