Studie: Testosteron-Wert mit Oleuropein steigern | Zec+
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Hallo liebe Zec+ Community und Sympathisanten. Heute haben wir eine interessante Studie für euch, welche die Vorteile von Olivenöl aufzeigt. Gerade für Menschen mit einem niedrigen Testosteron-Wert lesenswert! Viel Spaß dabei.

Studie: Mehr Olivenöl = mehr Testosteron?

Je mehr Fett sie essen, desto mehr Testosteron kann ihr Körper produzieren. So simpel ist das, mehr Fett = mehr Testosteron. Die beste Quelle für mehr Testosteron scheint Olivenöl zu sein, zumindest wenn man eine Studie von argentinischen Forschern betrachtet. Das könnte auch ein Schlüsselfaktor dafür sein, warum Menschen mit hohem Olivenöl-Konsum länger fit und bis ins hohe Alter aktiv bleiben.

Bei Olivenöl handelt es sich um ein Pflanzenöl aus dem Fruchtfleisch oder aus dem Kern von Oliven. Dieses Öl besteht aus Triglyceriden und weist hohe Mengen an Oleocanthal und Oleuropein auf. Gerade Oleuropein kann enorme gesundheitliche Vorteile haben und sorgt auch für den bitteren Geschmack im Öl. Zudem gilt es als eines der stärksten natürlich vorkommenden Antioxidantien. Olivenöl besteht zum größten Teil (über 70%) aus einfach ungesättigten Fettsäuren – diese senken das schädliche LDL-Cholesterin und erhöhen das vorteilhafte HDL-Cholesterin.

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Die Studie

Die Forscher des „Instituto de Investigaciones Bioquimicas de La Plata“ führten ein Experiment [Quelle] mit männlichen Ratten durch. Sechzig Tage lang wurde das Futter der Ratten manipuliert. Entweder bekamen sie 70g Sojaöl [S], Olivenöl [O], Kokosnussöl [C] oder Traubenkernöl [G] pro kg Körpergewicht. Am Ende der 60 Tage wurde die Produktionsfähigkeit von Testosteron gemessen. Dieses Messung ergab, dass Kokosnussöl und Olivenöl die besten „Booster“ waren.

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Die Hoden der Tiere, welche das Olivenöl bekamen, wurden auch schwerer. Da Soja- und Traubenkernöl das selbe Resultat lieferten, wurde sie in der folgenden Tabelle raus gelassen.

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Die Forscher haben in einer anderen Publikation beschrieben, wie das genau passiert. Olivenöl und Kokosnussöl erhöhen die Aktivität der 3-Beta-HSD und 17-Beta-HSD-Enzyme. Diese spielen eine Rolle bei der Synthese von Testosteron. Zudem erhöhen beide Öle die Antioxidantien in den Leydig-Zellen, welche Testosteron produzieren. In dieser Studie, gingen die Forscher noch einen Schritt weiter. Sie fanden heraus, dass es einen Zusammenhang zwischen der Zufuhr der genannten Öle und dem freien Cholesterin in den Leydig-Zellen und dem allgemeinen Testosteron-Level gibt.

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Die Leydig-Zellen produzieren Testosteron aus Cholesterin. Eine Ernährung, welche hohe Mengen von Kokosnuss- oder Olivenöl enthält, hilft den Zellen mehr Cholesterin zu absorbieren. Je mehr freies Cholesterin den Zellen zur Verfügung steht, desto mehr Testosteron können sie produzieren!

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Für (naturale) Athleten, welche ihren Testosteron-Wert steigern möchten, wäre es sinnvoll, mehr Olivenöl zu konsumieren. Ideal wäre ein Mix aus Oliven- und Kokosnussöl. Ausserdem gibt es eine Studie [Klick], die belegt, dass Cranberries ebenfalls dazu führen können, mehr Cholesterin in den Hoden zu absorbieren.

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Fazit

Fett ist wichtig. Fett ist gesund. Nicht nur pflanzliches, auch tierisches Fett hat Vorteile. Sich komplett fettfrei zu ernähren wäre ein Fehler und wird leider immer noch von vielen „Experten“ empfohlen. Man sollte sich aber nicht nur auf 1 Fettquelle festlegen und versuchen, eine gute Mischung zu finden.

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