Studie: Cortisol & jüngeres Aussehen | Zec+

Hallo liebe Community und Sympathisanten. In dieser Studie befassen wir uns mit dem Hormon Cortisol und dessen Auswirkung auf unser Ausshen. Viel Spaß beim Lesen!Cortisol ist ein Hormon mit zwei Gesichtern. Es ist unter anderem DAS Stresshormon und kann ein Anzeichen für Übertraining oder Burnout-Syndrom sein. Aber es hat auch während einer Diät positive Eigenschaften – denn es ist ein Gegenspieler von Insulin. Und Insulin ist während einer Diät eher hinderlich als förderlich!

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Man sagt, dass entspannte und gelassene Menschen oft jünger aussehen und wirken. Wenn das so ist, könnte es einen Zusammenhang zwischen Cortisol und dem Aussehen geben, oder?

Die Studie

Genau das wollten Forscher der University of Leiden in den Niederlanden herausfinden. Dafür untersuchte man die Daten von mehreren Hundert Personen (KLICK), welche aus großen Familien stammen und diese Personen älter wurden als der Durchschnitt.

Den Personen wurde Blut entnommen und der morgendliche Cortisol-Siegel wurde gemessen. Zeitgleich wurden Fotos von allen Personen einem Publikum gezeigt, welches das Alter der dort zu sehenden Personen schätzen sollte.

Die nachfolgende Grafik veranschaulicht den Zusammenhang der Cortisol-Blutwerte mit dem geschätzten Alter:

Die Forscher errechneten, dass für jede 0.1 Mikromole pro Liter Blut, das geschätzte Alter um 0.81 Jahre höher ausfiel. Die Personen mit niedrigen Cortisol-Level erschienen circa 4 Jahre jünger als die Personen mit hohen Werten.

Es gibt laut den Forschern zwei wesentliche Faktoren, die hier eine Rolle spielen. Zum einen wirken Menschen mit höheren Cortisol-Werten am Morgen nach Außen hin älter. Zum Anderen haben die hohen Werte keinen Einfluss auf die Nachkommen, was bedeutet, dass diese besser mit Stress umgehen können beziehungswiese einen stärkeren Phänotyp besitzen.

Fazit

Wir wissen heute, dass zum Einen der Cortisol-Spiegel in der Nacht deutlich reduziert werden kann, zum Beispiel durch verschiedene Aminosäuren wie GABA oder L-Tryptophan. Zum Anderen spielt natürlich die Ernährung eine Rolle und kann hier großen Einfluss haben – nicht zuletzt der persönliche Lebensstil!

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