Trainingspartner: Ja oder nein? 6 Gründe, die dafür sprechen | Zec+
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Hallo liebe Zec+ Community und Sympathisanten. Viele Leute gehen lieber alleine ins Fitnessstudio und konzentrieren sich voll und ganz auf das Training, meistens mit Musik im Ohr. Wir haben sechs Gründe, die für ein Training mit Partner sprechen. Viel Spaß beim Lesen!

Trainingspartner ja oder nein? Sechs Gründe die dafür sprechen!

Oft sieht man Leute im Studio, die mit einem Partner trainieren. Ein Trainingspartner kann viele Vorteile, aber auch Nachteile haben. Der falsche Trainingspartner hilft dir nicht, sondern steht dir mehr im Weg als dich zu unterstützen. Nichtsdestotrotz gibt es Trainingspartner die einen bei jedem Training ans persönliche Limit treiben. Ein Partner sollte aber nicht nur dir selbst als Unterstützung dienen – in der Regel profitieren beide voneinander.

Mehr Motivation!

Immer wenn du keine Lust hast, nach der Arbeit oder nach der Schule ins Gym zu gehen, kommt dein Trainingspartner ins Spiel. Im Idealfall habt ihr euch fest verabredet. Das bedeutet auch, dass man sich aufeinander verlässt – niemand möchte den anderen enttäuschen und der „Buhmann“ sein. Seinem Partner, der oft auch einer der engsten Freunde ist, abzusagen ist viel schwieriger, als ein Training auszusetzen welches man ohnehin alleine absolvieren würde. Nach drei bis vier Wochen wird das Training mit Partner zur Gewohnheit und es fällt einem viel schwerer, die Dates abzusagen.

Mehr Spaß!

Ok, wenn wir ins Studio gehen, lassen wir den Spaß zu Hause. Wir werden zu Monstern und wollen das Stück Eisen in der Hand zerreißen und am liebsten noch schreien wie wildes Tier.

Beim Aufwärmen kann man sich mit seinem Partner unterhalten, sich austauschen. Man kann über andere Teilnehmer lästern (ja, auch das machen Männer!) oder einfach den Frauen hinterherschauen. Zudem kann man sich bei bestimmten Übungen schneller abwechseln oder sich neue Techniken beibringen/abschauen, die man bis dato nicht gekannt hat. Ein Partner kann eine Menge Abwechslung ins Trainingsprogramm bringen – und Abwechslung ist neben steigenden Gewichten ein Grundstein, wenn es um Muskelwachstum geht!

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Mehr Intensität!

Wer geht alleine schon an sein persönliches Limit? Bei vielen Übungen ist das unmöglich, wie Bankdrücken oder Kniebeugen. Und ehrlich, mit einem Partner steigen die Kraftlevel auf ein ganz anderes Niveau! Wer hat nicht schon einmal die Erfahrung gemacht, mit einem Partner plötzlich 10kg mehr zu heben/zu drücken? Niemand will „der Schwache“ sein und so herrscht ein gesunder Konkurrenzkampf zwischen den Partnern. Mehr Kraft = mehr Intensität = mehr Wachstum!

Personal Coach? Spar dir das Geld!

Gerade viele Anfänger und ungeübte Athleten suchen den Weg ins Studio über einen Personal Trainer. In der Regel haben solche Trainer spezielle Gruppen- oder Partner-Tarife. Zum Beispiel kosten 60 Minuten im Einzel-Coaching 90€. Im Partner-Tarif bekommt man die 60 Minuten für 50€ pro Person (fiktives Beispiel). Der Trend geht auch immer mehr in Richtung Partnertraining (egal ob „Bros“ oder echte (Liebes-)Partner).

Die Funktion als Spotter

Nicht nur, dass man mehr Motivation hat und mit mehr Intensität trainiert, man hat auch immer einen Spotter an der Seite. Gerade bei schweren Grundübungen wie Kniebeugen oder Bankdrücken ist ein guter Spotter Gold wert! Man schafft also mehr Gewicht und kann bis ans äußerste Limit seiner Kraft gehen. Bekommt man das Gewicht rein aus der Muskelkraft nicht mehr gehoben/gestemmt, kommt der Spotter zum Einsatz und kann dich dabei unterstützen. In der Regel sind so auch nochmal 2-3 Wiederholungen mehr möglich als bei einer Solo-Session.

Schlankere Freunde?!

Der letzte Punkt ist, dass dein Trainingspartner in der Regel auch „fit“ ist. Wie viel andere Gewohnheiten (Rauchen, Alkohol, Depressive Verstimmungen) kann man auch das Übergewicht „abschauen“. Forscher der Harvard Universität haben herausgefunden, dass man sich seinem persönlichen Umfeld mittel- oder langfristig anpasst. Deswegen sagt man auch oft „wenn du erfolgreich sein willst, umgib dich mit erfolgreichen Personen“. Es ist also ein „das war er hat will ich auch haben“-Denken und Handeln. Und das geht nicht nur in die positive Richtung, sondern auch unbewusst in die negative Richtung. „Ok, er isst jetzt noch einen Burger, dann kann ich das auch“, um nur ein Beispiel zu nennen. Mit einem Trainingspartner achtet man auch aufeinander und teilt vielleicht sogar Mahlzeiten nach dem Training. So kann man sich korrigieren und unterstützen.

Fazit

Ein (guter) Trainingspartner ist ein Segen. Für viele bleibt es eine One-Man-Show. Es kann natürlich auch sein, dass man einfach keinen Freund im Freundeskreis hat, der dasselbe Faible für den Sport besitzt. Oder man kann aus zeitlichen Gründen gar nicht zusammen trainieren. Für alle anderen ist es eine Win-Win-Situation!

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