Verletzungen verhindern mit diesen 4 Tipps | Zec+

Hallo liebe Zec+ Community und Sympathisanten. In diesem Artikel stellen wir euch 4 Tipps vor, mit denen ihr euch vor Verletzungen schützen könnt! Viel Spaß beim Lesen!

Verletzungen verhindern mit diesen 4 Tipps

Verletzungen sind scheiße. Das wissen alle, die einmal mehrere Tage, Wochen oder sogar Monate pausieren mussten. Pausen sind auch scheiße. Manchmal pausiert man, um dem Körper ein bisschen Erholung zu gönnen. Aber Zwangspausen sind ärgerlich, weil man eigentlich möchte, aber nicht kann. Männer mit Durchblutungsstörungen kennen das, wenn sie wollen aber nicht können…

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich zu verletzen. Es kommt auch immer auf die Sportart an. Wenn ich Bodybuilding betreibe, kann ja nur ich selbst die Schuld für eine Verletzung tragen, oder? Bei Mannschaftssportarten kann es auch durch Gegner-Einwirkung zu Verletzungen kommen. Fußballspieler haben die höchste Verletzungsquote ohne eigenes Verschulden – selbst Kampfsportler verletzen sich nicht so oft! Auch American Football ist vergleichsweise „harmlos“ – zieht man die Folgeschäden durch die brutalen Zusammenstöße ab.

Man glaubt es kaum, aber oft sind Verspannungen in verschiedenen Teilbereichen einer Muskulatur daran schuld, dass man sich verletzt! Sind die Wadenmuskel nicht 100% geschmeidig und frei von verklebten Faszien, kann es sein, dass das Sprunggelenk nicht genug Unterstützung bekommt und man schneller umknickt. In der Regel ist die Muskulatur oberhalb eines Gelenkes für dessen Stabilität zuständig.

Tipp #1: Höre deinem Körper zu!

Dein Körper kann sprechen, sonst würde es ja nicht die Körpersprache geben, oder? Es gibt diese „Helden“, die einem einen Floh ins Ohr gesetzt haben. Laut ihnen gibt es nur 1 Grundsatz um erfolgreich zu sein -> „no pain no gain“. Klar, MANCHMAL macht es auch Sinn, über seine Schmerzgrenzen zu gehen. Aber durch Schmerzen signalisiert (spricht) unser Körper, dass etwas nicht stimmt. Du hast Schmerzen nach langem Sitzen im Gesäß? Das könnte dein Rücken sein! Oft, ok eigentlich fast IMMER, ist es definitiv klüger, dann aufzuhören wenn etwas schmerzt. Sei es das Handgelenk beim Bankdrücken oder die Hüfte beim Laufen. Wer auf seinen Körper hört, hat definitiv länger Spaß und weniger (gezwungene) Ruhepausen.

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Tipp #2: Technik vor Gewicht!

Wer regelmäßig unsere Artikel verfolgt, der weiß, dass wir immer wieder schreiben und empfehlen, das Gewicht nicht an erste Stelle zu setzen. Mit Schwung und genug Adrenalin wirst du definitiv mehr Gewicht bewegen können, als du es für möglich gehalten hättest. Aber ob das dann gesund ist? Vielleicht das erste Mal. Beim zweiten Mal vielleicht nicht mehr. Eine korrekte Technik mit adäquatem Gewicht ist wie eine Versicherung gegen Verletzungen! In unserem BLOG-Bereich findest du eine große Menge Tipps und Anleitungen für viele Übungen!

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Tipp #3: Aktive Regeneration!

Du hast hart trainiert, deine Makronährstoffe durch die Nahrung abgedeckt und dafür gesorgt, dass du deinen Körper in einen anabolen Zustand versetzt? Das macht nichts, denn am nächsten Tag grüßt der Muskelkater. Damit du besser regenerierst und so dafür sorgst, dass dein Muskeln, Bänder und Sehnen DANN bereit sind wenn es darauf ankommt, solltest du die aktive Regeneration einführen! Aktiv regenerieren bedeutet, dass man sich trotzdem bewegt, auch wenn der Muskelkater einem etwas anderes vermitteln möchte. Aber Achtung! Nicht, dass du nach einem harten Beinworkout denkst, du kannst am nächsten Tag wieder Kniebeugen im Studio mit Gewichten absolvieren. Hier wäre eine gute Möglichkeit, eine leichte Radtour oder einen langen Spaziergang zu unternehmen. Schwimmen ist auch eine super Möglichkeit, die Regeneration (vor allem der Gelenke!) anzukurbeln.

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Tipp #4: Qualität vor Quantität!

Ja, dass ist seit Anfang an das Motto von Zec+ Nutrition. Denkt daran, dass die Nahrung einen großen Einfluss auf unseren Körper und dessen Funktionen besitzt. Alles, was wir in unseren Mund stecken, wird sich am Ende auf unser Muskelwachstum, Fettverlust, Regeneration und Gesundheit auswirken – negativ oder positiv! Das ist wie mit Motoren. Einen Hochleistungsmotor betankt man auch nicht mit qualitätsarmen Benzin, oder? Protein und Kohlenhydrate sind besonders wichtig um optimal zu regenerieren. Aber auch Fettsäuren wie DHA und EPA können dir helfen, deinen Körper vor Verletzungen zu schützen. Eine optimale Mischung aus hochwertigen Lebensmitteln und hochwertigen Supplements kann eine entscheidende Rolle spielen wenn es um Verletzungen geht!

Fazit

Verletzung müssen nicht sein und sind nur hinderlich. Mit den richtigen Tipps und dem richtigen Verhalten lassen sie sich auf jeden Fall minimieren. Es gibt IMMER noch andere, nicht beeinflussbare Faktoren (Unfall, höhere Gewalt, Schicksalsschläge) die einen zurück werfen können. Aber alles was man selbst in der Hand hat (Ironie im Eisensport?), das kann man ja auch selbst beeinflussen!

 

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