2 interessante Studien zu BCAAs | Zec+
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Hallo liebe Zec+ Community und Sympathisanten. Da wir gerade die neuen Geschmackssorten für unsere BCAA Select veröffentlicht haben, haben wir 2 interessante Studien zu BCAAs für euch! Interessant vor allem für Sportler die gerne mal zu Genussmitteln in Tabakform greifen. Viel Spaß beim Lesen.

 

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BCAAs…Leucin, Isoleucin und Valin. 3 essentielle Amionsäuren mit großartiger Wirkung in jeder Lebenslage und Trainingsperiode – ob Diät- oder Aufbauphase. Bereits im „großen BCAA-Blog“ haben wir euch 12 Vorteile von BCAAs genannt. Heute gehen wir auch 2 Studien ein, um das Vorteile-Spektrum zu erweitern!

 

h1Wer sich in einer Aufbau-/Massephase befindet, möchte gerne so wenig Fett wie möglich ansetzen. Das ist schwierig wenn man bedenkt, dass „Masse“ nur über ein Kalorienüberschuss funktioniert und der Grad zwischen Muskeln und Fett doch schmal ist. Japanische Forscher haben in einem Tierversuch entdeckt, dass BCAAs sich positiv auf Leber und Muskelzellen auswirken – und somit auch auf die Fettmasse.

Athleten nutzen BCAAs häufig als antikatabolisches Supplement. In der Regeln werden Dosierungen von 5 bis 25g vor dem Training empfohlen, was sich positiv auf die Regeneration auswirken kann.

 

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Die BCAA-Caps von Zec+ sind Helal-geeignet und beinhalten satte 1000mg BCAAs im Verhältnis von 2:1:1!

 

In Japan wurden BCAAs ursprünglich als klinische Nahrungsergänzung vermarktet, da sie sich positiv auf den Insulin- und Glukosestoffwechsel auswirkt.

Die Forscher ernährten Mäuse mit einer Diät bestehend aus 45 oder 65% Fettkalorien. Nach 4 Wochen fügten die Forscher BCAAs ins das Trinkwasser von 50% der Mäuse. 1ml Wasser enthielt 20mg BCAAs.

In der Gruppe mit der 65%gen Fett-Diät hatte die BCAA-Gabe keinen Einfluss auf das Gewicht, aber bei der anderen, 45%gen Gruppe sehr wohl. Die BCAAs hatten keinen Einfluss auf die Gewichtszunahme, aber die Geschwindigkeit der Zunahme wurde reduziert. Zudem hatten die Mäuse aus der BCAA-Gruppe 50% weniger vom weißen Fettgewebe.

 

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Das Ergebnis der Forscher ist, dass BCAAs die größte Wirkung in den Leber- und Muskelzellen haben, aber nicht in Fettzellen direkt. In diesen (Leber- und Muskel)Zellen wurden bis zu 50% weniger Triglyceride (also Fett) gefunden. Ebenso war die Aktivität der Moleküle, welche bei der Fettverbrennung aktiv ist, erhöht (u.a. PPAR-alpha, COT-1). CPT-1 hilft den Zellen beim Verbrennen von Fettsäuren.

Das zeigt sich auch in der Praxis. Athleten, die BCAAs während einer Diät verwenden berichten von deutlich erhöhtem Fettverlust.

(Quelle)

 

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Viele Athleten können ein Laster nicht lassen – das Rauchen von Zigaretten. Das dies natürlich nicht gesund ist, sollte jedem klar sein. Forscher der „Nara Medical University“ in Japan haben eine interessante Entdeckung gemacht: Die Einnahme von BCAAs kann die negative Wirkung von Zigaretten auf die Muskeln mindern!

Das Rauchen verstärkt die Aktivität von Myostatin in Muskelzellen was zu Muskeldegenerationen führen kann. Rauchen fördert auch AEGs (Endprodukte der Glykation), welche dafür verantwortlich sind das deine Kraft sinkt.

In einem Versuch mit jungen Ratten, wurde eine Gruppe für 4 Wochen dem Rauch von Zigaretten ausgesetzt, die andere Gruppe nicht. 50% der Mäuse in beiden Gruppen bekamen entweder eine Standard-Ernährung oder zusätzlich BCAAs.

 

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Die Ratten, welche dem Rauch ausgesetzt waren, wuchsen deutlich langsamer, was daran lag, dass sie auch weniger gegessen haben.

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Die Ergänzung mit BCAAs hat das Wachstum der (Rauch)Ratten nicht normalisiert, aber sie haben die negativen Aspekte des Rauchs auf die Muskelzellen gemindert. Das folgende Bild zeigt die Veränderung der Wadenmuskulatur der Ratten.

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Die Forsche haben herausgefunden, dass das Rauchen das Aufkommen der BCAAs im Blut senkt. Eine zusätzliche Ergänzung mit BCAAs kann diesem Effekt entgegenwirken und die Anzahl der BCAAs im Blut erhöhen.

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Die Muskeln der Ratten, welche dem Rauch ausgesetzt waren, besaßen geringere Mengen BCAAs. Das ist ein Grund dafür, warum die Muskeln kleiner waren als die der anderen Ratten.

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In einer anderen Studie (Quelle) haben Forscher entdeckt, dass das Rauchen von Zigaretten die Immunzellen dazu bringt, mehr Glutamin zu verbrauchen. Das könnte auch ein Grund sein, warum das BCAA-Aufkommen im Blut geringer ist (Glutamin kann aus BCAAs synthetisiert werden)!

(Quelle)

 

Was können BCAAs eigentlich nicht? Diese 2 Studien zeigen (erneut), wie wichtig eine zusätzliche Supplementierung mit BCAAs sein kann. Wer das Maximum aus seinem Training raus holen möchte, sollte täglich 10g BCAAs zusätzlich zu einer proteinreichen Ernährung supplementieren. Wer es sich leisten kann (und möchte), kann auch 5g vor jeder (proteinreichen)Mahlzeit einnehmen und so von der anabolen Wirkung der BCAAs profitieren.

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