Starke & massive Beine: 3 ultimative Tipps | Zec+

Hallo liebe Zec+ Community und Sympathisanten. Heute haben wir 3 Tipps für starke Beine für euch. Viel Spaß beim Lesen!

Starke Beine, starkes Fundament

Die Beine trainieren…für viele immer noch ein Tabuthema. Die sieht man bekanntlich eh nicht im Club, wofür dann trainieren? Es gibt WIRKLICH, das hat sicher jeder schon einmal erlebt, Menschen die ins Fitnessstudio gehen und nur ihren Oberkörper trainieren, in der Regel besteht das Programm aus Brust- und Bizepsübungen. Aber die Beine sind doch das Fundament des gesamten Körpers, richtig? Du baust ja auch kein Haus und fängst mit dem Dach an, auch wenn man den Keller nicht zu sehen bekommt! 😉

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Die Kraft und Stabilität in den Beinen ist ein wichtiger Faktor, gerade wenn es um schwere Grundübungen wie Kreuzheben und Kniebeugen geht. Ja, man kann diese Übungen auch als Anfänger und ohne Erfahrung ausüben, aber ohne regelmäßig deine Beine zu belasten, wird sich schnell zeigen, welcher Muskel eigentlich stärker belastet wird.

Tipp #1: Von allen Seiten!

Wie bei den 3 Tipps für starke Oberarme, sollte man die Beine auch von mehreren Seiten attackieren. Grob kann man sagen, dass man Waden, den Beinbeuger und Beinstrecker trainieren sollte, um einen möglichst hohen Reiz zu setzen. Man kann natürlich auch Kniebeugen machen und trainiert die gesamten Beine, aber hier liegt der Fokus doch zu sehr auf dem Beinstrecker, während die Waden kaum aktiv sind und lediglich Stützhilfe leisten. Führe ein Beinworkout aus und absolviere für jeden Teil des Beines mindestens 1 Übung! Bei manchen Athleten brauchen die Waden besonders viel Zuwendung, das liegt daran, dass sie eben ein sehr ausdauernder Muskel sind.

Ideal um nach einem harten Beinworkout die Regeneration einzuleiten!

Tipp #2: Viel Gewicht, wenig Gewicht

Abwechslung ist das A und O. Da die Beinmuskeln sehr stark und zusätzlich ausdauernd sein können, sollte man auch beides in einem guten Verhältnis trainieren. Regelmäßig mit schweren Gewichten arbeiten hilft, die Kraftleistungen zu steigern und Masse hinzuzufügen. Gerade freie Kniebeugen können mit hohem Gewicht absolviert werden, dann aber bitte mit Trainingspartner und richtiger Technik! Aber auch die Ausdauer sollte nicht außer Acht gelassen werden, so sollte man Übungen mit vielen Wiederholungen (Kraftausdauer) oder Laufeinheiten absolvieren – am besten in der Natur.

Tipp #3: Kraft bringt nichts ohne Stabilität!

Ja, die Stabilität kann zum Flaschenhals werden, wenn es um Leistung geht. Denn verfügst du nicht über eine gute Standfestigkeit und Stabilität, musst du diese ausgleichen und verlierst so viel Kraft, welche du zum Beugen und Strecken benötigst. Im Idealfall führst du 1 Mal pro Woche ein Stabilitätstraining durch. Das kann man mit Bändern und Matten machen, aber auch mit Plyometrics, also Sprungübungen mit dem eigene Körpergewicht. Hier wird besonders viel Wert auf eine adäquate Landung gelegt. Achte immer darauf, dass eine Gelenke gut aufgewärmt sind und du dich nicht verletzt. Eine Verletzung kann dich für mehrere Wochen außer Gefecht setzen und das willst du sicher nicht!

Fazit

Das Beintraining ist wichtig, auf für den Disco-Pumper und Türsteher. Haben wir schon erwähnt, dass du beim Beintraining (wenn richtig ausgeführt) die meisten Kalorien verbrennen kannst und du sogar noch Stunden nach dem Training einen erhöhten Stoffwechsel hast?

 

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