Größere Arme - Vier Tipps für deinen Bizeps und Trizeps | Zec+

Hallo liebe Zec+ Community und Sympathisanten. In diesem Artikel geht es um die Arme und wir haben Tipps, wie ihr sie vergrößern könnt. Viel Spaß beim Lesen!

Vier Tipps für größere Arme!

Unsere Arme gehören wohl neben dem Gehirn zu den wichtigsten „Werkzeugen“. Ohne die Arme eines Menschen, würde es keine Häuser, Autos oder Smartphones geben. Ja, nicht einmal die Tastatur mit der dieser Text geschrieben, würde es dann geben. Für Neulinge gibt es in der Regel zwei Gründe, um mit dem Training anzufangen: größere Brust oder größere Arme. Große Arme sind sehr ästhetisch und sehen, wenn richtig trainiert, aus allen Winkeln gut aus.

Wir haben ein paar Tipps für euch, damit eure Arme noch größer werden!

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Tipp 1: Mehr Volumen

Das Volumen einer Trainingseinheit steht in direktem Zusammenhang mit dem Muskelwachstum. Das bedeutet, wenn du zehn Sätze für deine Arme pro Woche absolvierst und keine Resultate erzielst, erhöhe die Satzzahl! Alternativ, führe ein weiteres Arm-Workout durch. Es ist nicht weiter kompliziert – einfach den Zielmuskel (in diesem Fall die Arme) häufiger attackieren.

Tipp 2: Supersätze

Supersätze sind einfach gesagt zwei Übungen für die selbe Muskelgruppe hintereinander ausgeführt. Die Pausenzeit zwischen den Übungen sollte so gering wie möglich sein. Die eigentliche Erholungszeit ist nach Absolvieren des Supersatzes. Das Ziel dieser Intensitätstechnik ist eine stärkere Aktivierung bzw. Beanspruchung des ZNS (Zentrales Nervensystem). Dadurch werden mehr Muskelstränge aktiviert und der wesentliche, anabole Effekt gesteigert.

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Tipp 3: Muskelschock

Ein Schock ist ein Zustand, welcher durch Erschütterung durch ein plötzliches und/oder unangenehmes Ereignis ausgelöst wird. Der „Klassiker“ ist ein Autounfall. Wir bzw. unsere Seele steht unter Schock. Das Gleiche gilt natürlich auch für einen Muskel – diesen kann man ebenfalls schockieren. Unser Körper denkt mit. Er passt sich an die Umstände an und reguliert so Stoffwechsel und anabole sowie katabole Zustände. Irgendwann kommt man an einen Punkt, an dem kein Milligramm Zuwachs verzeichnet wird. Dann ist es für unseren Körper einfach „immer das Gleiche“ – er hat sich angepasst ODER kämpft dagegen an. Alles, was über das Nötige hinausgeht, ist für unseren Körper Ballast und diesen gilt es möglichst effektiv zu vernichten. Aus diesem Grund, sollte man in regelmäßigen Abständen die Muskulatur schocken. Wie macht man das? Am besten durch ein Training, welches stark von der Regel abweicht! Entweder man verwendet deutlich mehr Gewicht für weniger Wiederholungen, ungekannte und nie ausgeführte Übungen oder ändert die Trainingsreihenfolge. Im Idealfall ist es eine Kombination vieler Änderungen.

Tipp 4: Nutze das Bloodflow Restriction Training!

Wir haben in einem älteren Artikel erklärt, wie du die Blutzirkulation zu deinen Gunsten nutzt (Zum Artikel). Vereinfacht gesagt, nutzt du eine Art Staudamm-Prinzip. Die Blutzirkulation zum Zielmuskel wird eingeschränkt und damit sorgst du dafür, dass das Blut nicht mehr zurückfließen kann. Bei den Armen, würde man die Blutzufuhr oberhalb des Bizeps bzw. unterhalb der Schulter einschränken. Dadurch bleibt mehr Blut in einen Armen. Beim Training wirst du einen extremen Pump spüren. Nach dem Satz, öffnest du den Staudamm und das Blut zirkuliert deutlich besser und schneller. Das hat den Vorteil, dass zum Einen mehr Nährstoffe in den Zielmuskel kommen und zum Anderen mehr Abfallstoffe abtransportiert werden können.

Fazit

Größere Arme bekommt man nicht zwangsläufig durch stupide Bizepscurls! Es gehört definitiv mehr dazu! Und wer schon länger am Eisen ist, der weiß, dass irgendwann neue Methoden und Techniken angewandt werden müssen. Nutze diese Tipps und deine Arme werden wachsen!

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